Jens Sensing von Sensing-Strahltechniken schickte mir diesen interessanten Projektbericht:

[ad] Leerer Werbeanzeigen-Slot (#1)!

Bei den hier gereinigten Wäschetrocknern handelte es sich um Anlagen, die Wäsche aus Kliniken und von der Britischen Armee trocknen.
Hauptproblem bestand darin, dass sich die Lüftungslöcher durch Gegenstände aus Plastik, die sich in der Wäsche befanden, verstopften.

Die zur Trocknung eingesetzte Hitze ließ die Gegenstände wie Namensschilder, Ausweiskarten, OP- Hilfsmitteln etc. schmelzen. Dadurch setzten sich die Belüftungslöcher immer weiter zu und die Effektivität des Trockners nahm rapide ab. Hauptaugenmerk lag darin, diese Löcher wieder zu befreien um dem unterbrochenen Luftstrom wieder den angedachten Durchlauf zu sichern bzw. zu ermöglichen.

Die Laufzeiten der Anlagen zur Trocknung wurden dadurch verringert und die damit zusammenhängenden Kosten reduziert.
Es handelt sich dabei um einen Kunden, der seine Anlagen regelmäßig durch das Trockeneisstrahlen säubern lässt.

Freilegung der Bohrungen von Wäschetrommeln