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Um stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, kooperiert die Firma HTCW Industriereinigung ständig in vielseitigen Projekten mit verschiedensten Instituten und Forschungseinrichtungen unterschiedlichster Unternehmen und Universitäten wie z.B. Siemens in Krefeld und Philips in Aachen, der RWTH Aachen, der Technischen Universität Braunschweig, der Hochschule Niederrhein in Krefeld und der Fachhochschule Köln in den Fachbereichen der vorbereitenden Reinigung bei Klebe- oder sonstigen Fügeprozessen sowie der Reinigung im Bereich der Denkmalpflege bzw. hier im Speziellen zu Laborversuchen.

Die Ergebnisse der Forschungsprojekte verdeutlichen, dass das Eisstrahlverfahren inzwischen eine mehr als maßgebliche Rolle im Bereich der Industriereinigung und dort gerade als vorbereitendes Verfahren verschiedenster Fügetechniken einnimmt. Immer wieder bescheinigen die Forschungsergebnisse dem Strahlverfahren als hervorstechendste Merkmale eine hohe Reinigungsgeschwindigkeit und vor allen Dingen eine hohe Umweltverträglichkeit, da keine Strahlmittelrückstände anfallen und das Verfahren absolut ungiftig ist. Darüber hinaus ist die Möglichkeit einer relativ einfachen und kostengünstigen Automatisierung ein weiteres positives Merkmal im Vergleich zu konventionellen Reinigungsmethoden.

Gerne stellt HTCW weitere Informationen zu dem revolutionären Reinigungsverfahren zur Verfügung bzw. stellen einen Kontakt zu den oben erwähnten Forschungseinrichtungen her. Wenden Sie sich einfach per Mail an htcw@online.de.